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LEO BASSI

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 "The Power of Innocence"
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2014 bekam Leo Bassi Post aus dem Jahr 1896 
– mit Filmaufnahmen des Clowns “Giorgio Bassi”, dem Großvater von Leo Bassi.
Fünf kurze “Movies” aus der Zeit, in der die ersten bewegten Bilder überhaupt entstanden sind – diese von den legendären Pionieren des Films, den “Brüdern Lumière”.

Nun mit dem gewaltigen Zeitsprung von 1896 hinein in unsere Zeit jetzt, so spiegelte “Giorgio Bassi’s Truppe” etwas von dem, was wir alle doch schon als verloren für uns glaubten, dies Stück kindliche Naivität, den Zauber im Erlebnis, und da im Tieferen zugehörig, eine Art “Unschuld” (‚innocence’).

Als Leo Bassi nun erlebte, wie vor 118 Jahren “Giorgio Bassi’s Truppe” mit ihren Clowns-kostümen agierten mit so strahlendem Lächeln, das war überwältigend und eine einzigartige Erfahrung!
Tief berührt fühlte er sich auch von der so „wunderbaren Unschuld“ der Künstler in ihrer Art.
Das kam aber auch wie ein Schock das Gefühl.
Ein irrer Zeitsprung war das zum Heute
– in unsere Zeit, in der das Leben geprägt ist von der Allgegenwärtigkeit von Informationen, die dominiert wird von den Medien und oft voller Zynismus ist.

Dies nun so anders aus der Vergangenheit zu erleben, dem folgten Gedanken und Emotionen, die gleich Perlen an einem Faden Inspirationen brachten.

So entstand der ‘Spirit’ zur neuen Show: “The Power of Innocence”.

Leo Bassi präsentiert nun eine vielseitige Produktion mit Film und Musik, Aktionen auf und vor der Bühne, die kreiert ist zur Ehre aller alten Clowns und Mimen. Und in der durch viel Lachen, Artistik, Humor und Dramaturgie ein großer Spannungsbogen entsteht, eine Show zwischen Provokation, voll tiefer Emotion und großer Glückseligkeit!


Giorgio Bassi Truppe anno 1896
Kurze Anmerkung:

Als nun von seiner Schwester Joanna Bassi das Info kam, in Paris hat sie entdeckt diese Kurzfilme, da empfand Leo Bassi dies sogleich auch wie eine schicksalhafte Ironie.
Denn als im Geiste doch so Gottloser musste er sich doch fragten: “Erhalte ich nun (göttliche) Nachrichten von dem großen Clown Giorgio Bassi aus dem Jenseits?”

Nachrichten aus der Zeit, in der der Zirkus ins Dorf noch kam, dort dann mit Elefanten, Akrobaten und Musik durch die Gassen ging. Der Zirkus ein Ort war, wo Träume noch Wirklichkeit wurden, das Unmögliche noch möglich wurde. Wo “wirkliche” Menschen durch die Luft flogen, ihr Leben riskierten, und mit brennenden Fackeln auf Pferderücken galoppierten … Der Zirkus der Ort war, wo die Menschen hinströmten zur abenteuerlich zauberhaften fremden und so “freien Welt” der Artisten, um einzutauchen in eine so anders gelebte Wirklichkeit. So brachten die Artisten Glanz in den Alltag der Menschen.






* Die „Brüder Lumière“ haben 1895 erste eigene 50-Sekunden-Filme produziert und hatten dazu entwickelt einen Projektor mit zukunftsweisender Technik, einen Cinèmatographen, mit dem sie dann auch die ersten öffentlichen wie kommerziellen Filmvorführungen realisierten – da schon war die Idee des Kinos geboren.

Im Archiv der „Lumière Stiftung“ in Paris hatte dieses Film-Material Leo Bassi‘s Schwester Joanna ( 5 Kurzfilme mit je ca. 1 min. ) entdeckt, sie ist Zirkusdirektorin und auch Forscherin zur Historie vom Zirkus.



  Der Fakir Bassi auf Glasscherben



“Leo Bassi im Clownkostüm”












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